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Zur Zeit hat die Anlage einen L-förmigen Grundriss. Auf dem einen (älteren) Schenkel befindet sich die Hochofenanlage mit der Roheisenkranbahn und dem Schlackebeet. Dieser Teil soll sehr nahe am Vorbild gestaltet werden, die unvermeidlichen  Kompromisse mal ausgeblendet.
Dieser Schenkel hat eine Größe von 155 cm x 110 cm.


Auf dem anderen Schenkel befinden sich der Wasserturm, die Gasreinigung, die Abwasserbehandlung, einige Nebengebäude und diverse Lagerplätze. Die Lagerplätze baue ich etwas "freier", aber immer noch nach Motiven der DK.
Dieser Schenkel hat eine Größe von 95 cm x 150 cm.


Die folgenden Links führen zu den Beschreibungen der einzelnen Bereiche des Modells. Dort wird immer der aktuelle Stand gezeigt. Ein Link auf jeder dieser Seiten führt dann zum Baujournal dieses Bereiches mit den einzelnen Baubeschreibungen.

Hochofengerüst
Abstichhalle
Gießhalle
Pfannengruben
Induktionsofen
Masselgießmaschine
Roheisenkranbahn
Cowper und Rohre
Turbinengebäude
Gasreinigung
E-Anlagengebäude
Möllerung
Schlackebeet
Umfeld
Hochofenstützpunkt
Messwarte Energie
Passavant-Anlage


Ursprünglich als Erweiterung einer bestehenden kleinen HO-Modellbahnanlage gedacht, entwickelte sich das Hüttenwerk schnell zum Hauptthema. Mittlerweile gibt es die eigentliche Modellbahn nach einem Umzug schon nicht mehr.
Nach diversen "Eigenkreationen" auf Basis des Trix-Hochofens landete ich schließlich bei einem konkreten Vorbild: der DK-Recycling in Duisburg.

Eigentlich sollte "meine Hütte" nur sehr frei der DK nachempfunden sein. Mit jedem Foto, daß ich im Internet fand, wuchs aber mein Anspruch an die Vorbildtreue. 

Die Fotos zeigen den Stand im April 2008 nach etwa zwei Jahren Bauzeit.
Und dann gab es ein einschneidendes Erlebnis: eine Werksbesichtigung in Duisburg!
Über 300 Fotos harren der Auswertung. Fluch und Segen zugleich, denn erst wenn man mal direkt in der  Gießhalle stand, bemerkt man, wie weit das Modell in einigen Aspekten abwich! Also schlug die Abrißbirne zu...

Jetzt versuche ich, ziemlich nahe am Vorbild zu bauen ....

... dem ich mich schrittweise anzunähern versuche.

Warum gerade die DK als Vorbild? Nun, zum einen ist die Hochofengruppe in ihren Abmessungen noch relativ überschaubar und damit "modellbahntauglicher", zum anderen unterscheidet sie sich durch die vielen Kranbahnen und das Hochofengerüst über alle Hochöfen mit Vertikalbegichtung doch ziemlich von den sonst üblichen Bauformen.

 
     
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