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Im Mai und Juni 2010 paralysierte mich dann ein sich abzeichnender Umzug! Nun sollte sich zeigen, ob mein Konzept der abnehmbaren Anlagenteile was taugt.

Eigentlich hatte ich nicht so schnell vor, mit dieser Anlage umzuziehen, aber manchmal kommt es anders, als man denkt...

Irgendwo hatte ich auch schon erwähnt, daß neben der Elektrik der Unterbau eine ganz schwache Seite von mir ist: Hartfaserplatten, auf liederlich zusammengeschusterten Baumarkt-Latten-Rahmen, darauf eine Schicht Styrodur, bilden die beiden Segmente.

Diese waren "im Prinzip" separat, nur vorn die Gleisanlage hatte ich einfach über die Trennkannte verlegt und eingeschottert

Entsprechend groß waren meine Befürchtungen, daß diese Unterkonstruktion und erst recht die filigranen Konstruktionen den Umzug niemals heil überstehen würden.
Also habe ich mit ziemlich gemischten Gefühlen begonnen, alle abnehmbaren Teile zu entfernen und in Kartons zu verstauen. Danach ergab sich folgendes, ziemlich depremierendes Bild:



Die Gleisanlage nebst Schotter- und Dreck habe ich dann mit einer Laubsäge durchtrennt. Das ging besser als ich erwartet hatte.

Am neuen Standort wurden die Platten dann wieder zusammengefügt und alles schön langsam wieder an seinen Platz gebracht.
Und ich kann wirklich sagen, daß das Ganze ohne nennenswerte Beschädigungen gelungen ist, mir fielen ganze Lawinen vom Herzen!

Die Trennstelle danach, Glück dem Schlampigen, muß man da wohl sagen!

Den Platz für die Erweiterung erkaufe ich mit dem Kompromiss, daß die eine Seite jetzt an der Wand steht und damit etwas schwerer zugänglich ist.

 
     
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